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Wassergymnastik für Schwangere


Das Training im Wasser:

  • ist gelenk- und bänderschonend
  • fördert die Muskelkräftigung und verbessert die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems
  • schult den Gleichgewichtssinn und übt die Konzentration
  • fördert die Körperwahrnehmung und Entspannung
  • erzeugt physisches und psychisches Wohlempfinden
     

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Während der Schwangerschaft wird der Körper
der Frau viel stärker gefordert:

  • Der Stoffwechsel wird im Laufe der Schwangerschaft stark belastet und im Körper kann sich Wasser einlagern. Eine Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems kann da präventiv dagegen wirken.
  • Frauen mit Bindegewebeschwäche neigen einerseits zu Krampfadern (vor allem an den Beinen), anderseits besteht die Gefahr einer späteren Senkung der Gebärmutter, die durch einen Bindegewebsapparat in der Bauchhöhle verankert ist. Die starke Beanspruchung des Beckenbodens durch die Schwangerschaft und Geburt kann Inkontinenz zur Folge haben.
    Beckenbodengymnastik bietet Möglichkeiten, den Beckenboden in der Geburtsvorbereitung elastisch zu halten und zu kräftigen.
  • Durch die körperliche Veränderung und die Gewichtszunahme verändert sich die Körperstatistik. Das höhere Gewicht durch den „dicken Bauch“ versuchen die meisten Schwangeren durch ein Hohlkreuz auszugleichen. Die häufigsten Folgen sind Rückenschmerzen. Wegen der Verkrampfung der Muskulatur ist der Lendenbereich besonders häufig betroffen.

Während des Aufenthalts im Wasser lastet der Wasserdruck auf dem Körper. Atmung und Herz-Kreislauf werden intensiver gefordert als an Land. Der Wasserdruck unterstützt den venösen Blutrückfluss und beugt so einer Erweiterung der Beinvenen vor. Dieser Effekt führt zu einer verstärkten Entwässerung des Körpers, was nicht zu unterschätzen ist, da viele Frauen zum Ende der Schwangerschaft hin erheblich mehr Wasser im Körper einlagern.

Jede Bewegung im Wasser bewirkt eine intensivere Körperwahrnehmung. Der Wasser-widerstand bremst alle Bewegungen. Zur Überwindung des Wasserwiderstandes muss mehr Kraft aufgewendet werden, was zur Erhöhung des Umsatzes im Stoffwechselsystem führt und eine Dehnung und Kräftigung der Muskulatur bewirkt. Durch den Auftrieb im Wasser werden Wirbelsäule und Gelenke entlastet und können sich erholen.

Während der Schwangerschaft sollte man so früh wie möglich mit körperlichen Aktivitäten beginnen. Sofern Sie bis zur 14. Schwangerschaftswoche keine Beschwerden (wie z.B.: Blutungen oder wehenartige Krämpfe) haben, die den Frauenarzt veranlasst die Gymnastik zu verbieten, können Sie bis kurz vor der Geburt ins Wasser gehen.
 

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